Sonntag, 1. April 2012
Lästern stärkt die Freundschaft
An alle Lästerschwestern dieser Welt:
Lästern stärkt die Freundschaft
Nun mögen sich viele Menschen fragen, „Lästern soll die Freundschaft stärken?!“
Lästern stärkt die Freundschaft
Nun mögen sich viele Menschen fragen, „Lästern soll die Freundschaft stärken?!“
Referendare – Willkommen in der Hölle
Ich gebe zu, unsere Klasse ist nicht die Traumklasse die sich ein angehender Lehrer wünscht. Wir sind laut, wild und lachen über alles, was nicht zum Unterricht gehört. Egal, wie gut die Ideen des Referendars sind, es interessiert uns nicht, vor allem nicht, wenn der Referendar noch durch unsere Prüfungsphase läuft und – in ausnahmslos allen Fällen ist dies der Fall – mit Null Punkten durchfällt.
Happy Birthday - Charlie Chaplin !
Charles (Charlie) Chaplin wurde am 16. April 1889 in England geboren und war einer der erfolgreichsten Komiker. Bekannt wurde er durch die Rolle des Vagabunden, eines Landstreichers, in den frühen Stummfilmkomödien Hollywoods.
Auf Buchtour in Leipzig
Vom 15. bis 18. März wurden auf der Leipziger Buchmesse Neuerscheinungen und ihre Autoren vorgestellt
Donnerstag, 1. März 2012
Vampire bluten unsere Stadt aus
Tiefe Nebelschwaden hängen in der Luft, die Vampire erwachen aus ihren Gräbern, Musik ertönt und sie stimmen ihr erstes schauriges Lied an...
Wer hat den Keks aus der Tonne geklaut?
In Lüneburger stand ein Mann wegen „Containerns“ vor Gericht – und wurde jetzt freigesprochen
Streiten mit Erfolg – Die Einleitung (Teil 2)
Für den engagierten Streiter, der auch Eigeninitiative und Ambitionen zeigen möchte, kann der passive Einstieg natürlich etwas zu passiv sein. In dem Fall sollte man sich dann für die aktive Einleitung entscheiden. Bei der aktiven Einleitung hat man die Chance sein Können und seine Kreativität unter Beweis zu stellen. Aber Achtung: Sein Können unter Beweis zu stellen meint nicht, niveauvoll zu Diskutieren oder über ein relevantes Thema zu streiten, das würde eher von Unfähigkeit zeugen.
Chanel
Chanel aber wann ?
Chanel , das Wort zerschmilzt doch bei jeder Frau regelrecht auf der Zunge. So weich und köstlich fühlt es sich an es auszusprechen.
Chanel , das Wort zerschmilzt doch bei jeder Frau regelrecht auf der Zunge. So weich und köstlich fühlt es sich an es auszusprechen.
Lehrerpanik und Schülergeschrei – willkommen in unserer Klasse (Teil 2)
Die Lehrer gehen unterschiedlich mit der Lautstärke in unserer Klasse um. Das beliebteste – und völlig wirkungslose – Mittel uns zum Schweigen zu bringen ist die Sitzordnung zu ändern. Das es dadurch nicht leiser wird verstehen die Lehrer falsch und werfen uns vor asozial, schlecht oder schlicht und einfach dumm zu sein.
Ein Leben ohne Schule – Wirklichkeit?
Wir alle haben uns doch ab und zu schon einmal gewünscht, dass es keine Schule gäbe. Jeder hat schon einmal am Sonntag da gesessen und das Ende des Wochenendes entgegen getrauert oder am Ferienende keine Lust gehabt am nächsten Tag zur Schule zu gehen.
Computerspiele – Suchtgefahr?
Wenn Spiele zur reale Welt werden
Es gibt zwei verschiedene Typen von Computerspiel-Fans.
Der erste Typ spielt in seiner freien Zeit, um sich ausschließlich einen Ausgleich zu schaffen, um sich abzulenken, Spaß zu haben und Abenteuer und Kreativität zu erleben.
Es gibt zwei verschiedene Typen von Computerspiel-Fans.
Der erste Typ spielt in seiner freien Zeit, um sich ausschließlich einen Ausgleich zu schaffen, um sich abzulenken, Spaß zu haben und Abenteuer und Kreativität zu erleben.
Surfen hier gleich um die Ecke ?!
Wer hat sich das nicht schon einmal vorgestellt: einfach losfahren und surfen gehen?
Die meisten denken bei Wellenreiten an Hawaii, aber ist es wirklich nötig einmal halb die Welt zu reisen um einmalsurfen zu gehen ?
Die meisten denken bei Wellenreiten an Hawaii, aber ist es wirklich nötig einmal halb die Welt zu reisen um einmalsurfen zu gehen ?
Panem - die Welt wird euch zusehen
Bald ist es soweit: Nach Monaten des Wartens, Hoffens und immer wieder googelns kommt endlich der lang ersehnte Film in die Kinos. Nein, es geht nicht um den letzten – und bitte wirklich letzten – Teil der Twighlight-Saga, sondern um die erste Verfilmung der Panem-Trilogie.
Mittwoch, 1. Februar 2012
Shoppen - Geld-Tanten…und SPRITZEN
In den Ohren erklingt das Klirren einer alten Vintagekasse in meinem Kopf blinken die Leuchtbuchstaben: Geld, Geld, Geld! Erklärung reicht in 3 Worten: Tante Anette, Weihnachten, keine Wünsche.
Lehrerpanik und Schülergeschrei – willkommen in unserer Klasse (Teil 1)
Das Klingeln interessiert uns nicht. Wir bleiben einfach vor der Tür stehen und ignorieren das jede andere Klasse sich in ihre Räume verdrückt. Erst wenn wirklich keiner, absolut gar keiner, mehr auf dem Gang ist begibt sich eine Masse von 31 Schülern in den anliegenden Klassenraum und lässt geduldig und mit geschlossenen Ohren die Strafpredigt des jeweiligen Lehrers über sich ergehen.
Streiten mit Erfolg – Die Einleitung (Teil 1)
Wer kennt das nicht? Die Laune ist absolut im Keller und das Einzige, was jetzt noch helfen kann ist, bei einem Streit mal so richtig die Luft rauszulassen. Dafür braucht man natürlich eine geeignete Person. Am Besten sind Leute, mit denen man sich lange schon mal streiten wollte, man aber egal wie viel man gesucht hat keinen Grund gefunden hat, Leute die sowieso immer alle Schuld bei sich suchen und sich hinterher (völlig sinnloser Weise) bei euch entschuldigen werden oder Leute, die nicht nachtragend sind. Hat man also eine Person gefunden lässt es sich völlig problemlos streiten.
Sonntag, 1. Januar 2012
Und schon ist 2012...
Gerade waren alle noch im totalen Weihnachtsstress, obwohl wahrscheinlich die wenigsten überhaupt in Weihnachtsstimmung waren. Tannenbäume, Weihnachtslieder und schöne Geschenke werden dann aber doch bei einigen noch etwas Weihnachtsstimmung hervorgerufen haben können, zumindest vom 24. bis 26. Dezember. Und jetzt?!
Baggerfahrer oder Rechtsanwalt
Als ich jünger war, so drei oder vier Jahre alt, wurde ich oft gefragt was ich denn werden wolle, wenn ich groß wäre. Die Antwort änderte sich je nach Stimmung. Da wollte ich mal Millionär werden, mal Schmetterling, mal Prinzessin, Ballerina, Baggerfahrer oder Dönerverkäuferin. Die Reaktionen darauf waren entsprechend verschieden. Von einem irritierten Lächeln bis einem „och wie süß" zu meiner Mutter habe ich schon alles erlebt.
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